Ein besonderer Tag

Aprile 10, 2008

An jenem Tag sollte ich heiraten und alles war vorbereitet. Meine Mutter riß mein Fenster auf und ich wachte auf. Ich öffnete meine Augen und stieg aus dem Bett: Oh Gott! Ich war aus der falschen Seite des Bettes ausgestiegen!

Ich machte ein beschwörendes Ritual und ging ins Bad. Ich wusch mein Gesicht und frühstückte. Um zehn Uhr war ich mit Franz verabredet und ich ging um halb zehn aus, weil ich keine Verspätung haben wollte. Als ich ausging, begann es zu regnen. Meine Haare wurden naß und schwer. Ich kam verspätet an und mein Künftiger war sehr böse, aber ich beruhigte ihn,(mit vielen, lieben Küssen und Umarmungen). Wir kamen in der Kirche an und der Priester sagte uns, uns zu beeilen. Ich zog mein Brautkleid an und  ging in die Kirche. Dort waren wir allein, Franz und ich, (und der Priester, logisch!)

Die Eheringe! Wir hatten die Eheringe vergessen! Als der Priester sagte, die Eheringe herauzuholen, erröteten wir. Das  Schicksal wollte, dass ich Krankenschwester war. Und ich holte zwei Heftpflaster heraus. Der Priester zog eine Grimasse. Franz steckte mir ein Heftpflaster an und ich steckte ihm das andere an. Wir gingen hinaus und der Himmel war wolkenlos. Als wir an einem Auto vorbeigingen, bespritzte es uns mit Wasser und wir wurden noch einmal naß. Jetzt aber waren wir glücklich und wir lachten


Ein warmer Tag

Aprile 10, 2008

Es war ein warmer Tag, als sich mein Leben änderte. Nichts ließ voraussehen, was passierte. Wir befanden uns gegenüber dem Park und wir sprachen über die letzten Ferien. Er war sehr schön und als ich ihn sah, verschlug es mir den Atem. Ich liebte ihn unheimlich :seine Augen waren brillant wie die Sterne und sein Lächeln war strahlend. Wir machten uns auf die Touristenrennstrecke und waren Hand in Hand; die Situation war sehr seltsam aber auch angenehm und, mit ihm, fühlte ich mich wohl. Die Sonne strahlte am Himmel und ,für mich, schien alles perfekt. Unversehens näherte er sich mir und flüsterte ins Ohr: “ Du bist das Licht das meinen Lauf  erhellt”. Und , nach diesem wunderschönen Satz, küsste er mich. Die vollen Lippen waren samtweich und ich glaubte im Paradies zu sein! Ich wollte, dieser Zeitpunkt konnte fur immer dauern!! Als ich mich von ihm trennte, waren wir rot im Gesicht und ich war verlegen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte aber er ging mir voraus. Er gestand : “ Seit langer Zeit war es soweit, ich wollte es machen und jetzt bin ich sehr zufrieden! DU bist einzigartig fur mich und ich liebte dich seit wir uns anfreundeten. “ Ich war sichtlich erstaunt und sprach: “ Wenn du bedenkst, dass ich dich auf den ersten Blick liebte, seitdem ich dich sah! “ Von diesem Zeitpunkt an waren mein Märchenprinz und ich” immer zusammen und, für uns,  war das der schönste Tag in unserem Leben.

 


EIN SCHWARZER TAG

Aprile 9, 2008

                       

 

 

Ein schriller Klang weckte mich auf, es war der Wecker. Ich war sehr müde, aber ich stand trotzdem auf. Ich wusch mich, ich zog mich an und in der Zwischenzeit hörte ich das Radio: das Horoskop sagte, dass es ein phantastischer Tag werden würde. Ich war bekümmert, weil ich eine Abfragung hatte und weil ich mich mit meinem Freund gestritten hatte. Ich ging aus dem Haus und ich setzte mir die Kopfhörer von meinem I- Pod in die Ohren. Die Musikstücke waren alle traurig perfekt und das entspannte mich. Als ich an die Haltestelle kam, war der Bus schon vorbeigefahren und ich musste eine lange Zeit warten. Als ich zur Schule kam, hatte es schon geklingelt und ich hatte keine Zeit, den Stoff zu wiederholen. Die Abfragung ging schlecht, weil ich viele Daten durcheinanderbrachte. Am Ende bekam ich eine fünf, aber ich war woanders mit dem Kopf. In der Pause ging ich mit meinen Freundinnen ins Cafè, hier sah ich meinen Freund und entschloβ, mit ihm zu sprechen. Wir gingen auf den Schulhof. Er sagte mir, dass wir uns trennen sollten, ich war wie versteinert, ich schrie ihn aus Wut an und ich wurde ganz rot und lief ins Schulzimmer. Ich suchte meine Freundinnen; als sie mich sahen, verstanden sie alles, sie umarmten mich. Um 13.00 Uhr ging ich nach Hause und ich aβ allein zu Mittag, ich war sehr traurig aber ich durfte nicht den ganzen Nachmittag weinen, weil ich für eine andere Abfragung lernen musste. Als meine Eltern nach Hause kamen, stritt ich mit ihnen. Um 21.30 Uhr ging ich ins Bett, ich war sehr bekümmert, weil ich nur wenig gelernt hatte. Schlieβlich ging der Tag zu Ende. Von jenem Tag ab glaubte ich nicht mehr an das Horoskop.